Interview mit Nicole Gozdek

"Keine Figur sollte nur Mittel zum Zweck sein. Man sollte jede Figur fühlen."

Booksection.de sprach mit der Autorin Nicole Gozdek über ihr Romandebüt „Die Magie der Namen“ und den Nachfolger „Die Magie der Lüge“, über die Wirkung von Auszeichnungen und die Bedeutung der Bloggerszene.

Für Dein Buch „Die Magie der Namen“ hat der Piper Verlag Dich mit dem #erzählesuns-Award ausgezeichnet. Und oben drauf gab es noch den Deutschen Phantastik-Preis für das beste Deutschsprachige Romandebüt 2017. Es gibt schlechtere Starts für ein neues Buch… Das stimmt, es ist eigentlich ein Traumstart als Autorin! Das hätte ich mir gar nicht schöner erträumen können. Vor drei Jahren beschloss ich den Schritt zu wagen und etwas zu veröffentlichen. Ich schreibe nun schon seit 21 Jahren, aber eher nur für mich und wenige Leute wussten davon. Ich dachte mir damals: Probiere es einfach einmal aus. Über Self-Publishing oder auch einen Wettbewerb. Und da kam dann gerade der Piper-Wettbewerb. Da dachte ich: Wenn Du da nicht mitmachst, dann ärgerst Du dich (lacht). Ich wollte unbedingt rechtzeitig fertig werden mit der Geschichte. Einreichen und mitmachen war sozusagen mein Primärziel. Dass ich dann Runde für Runde weitergekommen bin, später auch gewonnen habe und über weitere Preise weitere tolle Resonanz bekommen habe, das war fantastisch.

„Die Magie der Namen“ war damit tatsächlich Dein erstes verlegtes Buch? Ich habe bei der Recherche zu unserem Interview gesehen, dass Du ja bei Wattpad auch online schon veröffentlicht hast. Richtig. Ich hatte vorher schon ein E-Book herausgebracht im Self-Publishing. Das war tatsächlich auch zum selben Zeitpunkt, an dem ich an „Die Magie der Namen“ gearbeitet hatte. Ich dachte: Das schaffe ich alles zusammen. Dementsprechend hatte ich mit dem E-Book nicht so großen Erfolg. „Die Magie der Namen“ war mir in dem Moment aber auch wichtiger. 

Man muss manchmal Prioritäten setzen… (lacht) Ja, genau! Mein Herz schlägt ja für die Fantasy. 

Würdest Du sagen, dass beim Bücher schreiben Übung den „Meister macht“, wie man so schön sagt?  Man macht Fehler. Ich habe in der Schule angefangen zu schreiben. Damals gab es noch nicht so viele Gleichgesinnte. Aus meiner Klassenstufe haben damals nur ein Klassenkamerad und ich geschrieben. Man fängt dann langsam an sich auszutauschen. Aber die Gruppe der Gleichgesinnten war immer klein, und ich habe dann auch mehr für mich selbst geschrieben. Man muss rausfinden, was eigentlich funktioniert. Das ist viel „Versuch und Irrtum“, bis man seinen eigenen Stil gefunden hat. Der gängige Fehler, den man am Anfang einfach macht ist, dass man andere Autoren bewundert und sich sagt: Ich möchte jetzt schreiben wie Wolfgang Holbein zum Beispiel. Irgendwann stellt man dann fest: Nein, das ist nicht meine Richtung. Ich will doch anders schreiben. Mehr mit Humor und auch mit etwas Gesellschaftskritik.

Mit Books on demand oder Self-Publishing-Portalen ist das heute einfacher. Solche Portale bieten mittlerweile ja eine gute Möglichkeit, eigene Werke auch ohne Verlag zu veröffentlichen und sich eine erste Leserschaft zu erobern. Man kann sich ohne Druck probieren. Das ist auf jeden Fall so! Früher hat das vielleicht auch eher abgeschreckt. Jetzt, wo die Möglichkeiten da sind, baut das auch ein bisschen die Hemmungen ab, etwas auszuprobieren. Ich habe einmal ein Volontariat bei einem Verlag gemacht. Dort habe ich auch erwähnt, dass ich schreibe, habe aber niemandem etwas zu lesen gegeben. Ich dachte immer: Die anderen Autoren sind so gut. Du siehst ja täglich, mit welchen Leuten der Verlag zusammenarbeitet und was für tolle Geschichten das sind. So gut bin ich nicht. Zu dem Zeitpunkt gab es andere Möglichkeiten der Veröffentlichung noch nicht. Das war vor 10 Jahren. Vor drei, vier Jahren habe ich mir dann gesagt: Die Möglichkeiten sind jetzt da, warum machst du es nicht. Schau wie es ankommt und ob die Leute es mögen. Dass sie es dann doch so sehr mögen, hatte ich nicht erwartet. 

Das ist bestimmt schön, auf diese Weise ein erstes Feedback zu erhalten. Definitiv!

Wie wichtig ist es Feedback zu bekommen, von Menschen, die einen nicht kennen? Sehr wichtig! Meine Mutter ist meine erste Testleserin. Sie findet alles gut (schmunzelt). Das freut einen zwar als Tochter, aber als Autorin sagt man sich: Hmm, ich war mit dem Kapitel nicht ganz zufrieden. Wie war die Spannung? Gab es genügend Erklärung? Verstehst Du alles? Und dann kommt die Antwort: War alles toll! Das ist ein schönes Lob, aber kein konstruktives Feedback. Feedback von Leuten, die einen nicht kennen, ist darum auch so wichtig. Es war damals, als ich „Die Magie der Namen“ zum Wettbewerb eingereicht hatte, auch ein wichtiges Kriterium, dass der Verlag drüber liest. Die Lektoren haben in der ersten Runde gleich mitgelesen. Ich habe mir damals gesagt: Hier bekommst du Feedback von jemandem der Ahnung hat, der dich aber nicht kennt. Das war mir sehr wichtig. Und dann war das Feedback überraschend gut.

Lag Deine Mutter also doch nicht so falsch… Ja, eigentlich schon (lacht).

Was bedeutet für Dich der Umstand, nun auch Deine gedruckten Bücher in den Läden zu sehen? Es ist irreal im ersten Moment! Ein surreales Gefühl. Natürlich hat man daran gedacht, konnte es sich aber nicht so richtig vorstellen. Plötzlich stehst Du da und Dein Buch ist da! Das ist ganz komisch. Beim ersten Mal schaut man dann auch zweimal hin, weil man es noch gar nicht richtig glaubt. Ich muss auch ehrlich sagen, erst als das Buch dann da war habe ich so richtig, richtig realisiert, dass ich gewonnen hatte. Da habe ich mich das erste Mal auch als Autorin gefühlt. 

Ein wirklich schöner Erfolg! Ein wahr gewordener Traum. Ein E-Book ist nicht das gleiche. Das sind Daten auf einem Tablet oder auf einem E-Book-Reader. Ein gebundenes Buch kann man in die Hand nehmen und anfassen. 

Liest Du auch lieber das Papierbuch? Eigentlich beides. Auf meinem E-Book-Reader sind glaube ich 700 Bücher. Aber wenn ich das Buch in der Hand halten kann, ist es schon noch einmal etwas anderes. Ich brauche beides. Wenn ich zu Hause lesen kann, lieber ein gebundenes Buch. Wenn ich unterwegs bin, lieber E-Book.

Mir gefällt die Welt und die kreativen Ideen hinter „Die Magie der Namen“ und auch „Die Magie der Lüge“. Die Idee mit der Namensmagie und das schnelle Heranwachsen im Zusammenhang mit der offiziellen Namensgebung haben mich fasziniert. War dies tatsächlich auch die Uridee zu der gesamten Welt? Oft kommen mir solche Ideen, wenn ich im Grunde gerade an etwas ganz anderes denke. Damals, 2008, war das genauso. Ich hatte damals gerade über eine andere Fantasygeschichte nachgedacht. Bei der Gartenarbeit. Gartenarbeit ist für mich Horror pur (lacht). Ich habe hier immer das Gefühl, das nimmt kein Ende. Um mich abzulenken, habe ich an meine Geschichten gedacht, habe sie weitergesponnen. Bei einem dieser Gartentage ist mir aufgefallen, dass ich Namen für eine High Fantasy-Welt nach einem bestimmten System erfunden habe. Die „Guten“ hatten eher weiche, klangvolle Namen wie Liaman oder Omenon. Daneben hatte ich ein, zwei Bösewichte. Einer hieß Korek. Die harten „Ks“. Ein anderer war sehr intrigant, wie eine Schlange. Er hieß Fladis. Unterbewusst hatte ich mir wohl doch schon mehr Gedanken gemacht und nicht nur den Namen, das Geschlecht oder die Herkunft vergeben, sondern auch schon Charakterzüge. Geht man hier noch einen Schritt weiter und vergibt mit dem Namen, wer man überhaupt ist, wird es spannend. 
Das war die Ursprungsidee. Ich sagte mir, der Name ist eigentlich eine Identität. Mit dem Namen kann ich wissen wer ich bin. Spannend ist es dann natürlich, wenn man die Gesetze, die man sich gerade überlegt hat, wieder auf den Kopf stellt. Daher habe ich weiter überlegt, wie es wohl in einem System ist, in dem alle wissen, wer sie sind, jemand zu sein, der nicht weiß, was sein Name bedeutet. Eigentlich ein Problem, dass wir im jugendlichen Alter ja alle haben. Wir wollen wissen, wer wir sind, wohin wir gehören, was wir im Leben wollen.
Meine Figur sollte sich genau diese Fragen stellen.

Beim Lesen ging es mir oft so, dass ich noch gerne bei bestimmten Entwicklungen der Handlung länger verharrt wäre – noch tiefer eingetaucht sozusagen – Ist es doch so, dass einen Papier dann auch beschränkt und man vielleicht nicht so ausführlich sein kann, wie man eventuell gerne möchte? Nicht unbedingt. Damals, beim Wettbewerb, war es aber durchaus auch eine Frage des Zeitdrucks und der Beschränkung auf 140.000 Wörter, die es gab. In der Rohfassung waren es dann 60.000 Wörter, gedruckt letztlich 72.000 Wörter. Das ist schon ein recht kurzes Buch. Ich bin hier von einem Extrem ins andere gefallen, muss ich dazu sagen. Für den Wettbewerb hatte ich mir meine Geschichten angesehen und gedacht: Okay, welche davon sind nun unter 140.000 Wörter. Das habe ich sonst nicht auf dem Schirm. Alle meine High Fantasy Geschichten waren ­deutlich länger. Zu kürzen fällt einem dann schwerer, als noch einmal neu zu schreiben. Ich versuche immer noch das gesunde Mittelmaß zu finden zwischen lang genug, aber nicht zu lang. Vielleicht schaffe ich irgendwann einmal die 600 Seiten im Durchschnitt einzuhalten (schmunzelt).

Seit kurzem ist nun der zweite Band „Die Magie der Lüge“ erschienen. In Deiner Danksagung zu „Die Magie der Lüge“ klang an, dass diese Fortsetzung nicht unbedingt von Beginn an geplant war. Was hat dazu geführt, dass es nun doch den zweiten Band gibt? Im Rahmen des Wettbewerbes hatte ich einen Vertrag über ein Buch bekommen. Bei der Preisverleihung hatte ich schon mit den zweiten Band begonnen, und beim Erscheinen von Band eins war die Rohfassung fertig. Natürlich wollte der Verlag dann aber zunächst schauen, wie sich dieser verkauft. Die Geschichte gefiel ihnen aber gleich gut. 

Die Welt bietet auch nach zwei Bänden weiteres Potential. Es sind ja noch nicht alle Geschichten erzählt. Ist ein dritter Band angedacht? Ich will nichts versprechen. Aber ich hätte durchaus schon eine Idee. 

Verrätst Du uns was es mit Deinen „Geheimprojekten“ auf sich hat? Offene Schreibprojekte habe ich momentan um die zehn oder zwölf. Drei sind schon begonnen und unter Vertrag und neun, die ich noch schreiben muss. Wenn man Abgabefristen hat, ist man natürlich nicht mehr ganz so frei mit dem, was man als nächstes schreibt. Aber ich versuche schon auch das zu schreiben, worauf ich gerade Lust habe. Ich plotte sehr viel und bin da schon organisiert. Aber ich bin auch ein kreativer Schreiber. Wenn ich eine Geschichte habe, die mich nicht schlafen lässt, ist das ein guter Indikator, dass ich damit einfach anfangen muss.

Sind bei Dir zuerst die Geschichten da und dann die Figuren? Normalerweise sind erst die Ideen da. Es ist sehr selten, dass die Figur zuerst da ist. Bei „Murphy – Rache ist süß“, meinem gerade gestern erschienen neuen Buch, war es aber tatsächlich so, dass zuerst die Figur da war. Bei mir lief zu der Zeit einiges schief und ich hatte mich mit einer Autorenkollegin ausgetauscht, der es auch so ging und irgendwann fiel der Satz: Dem Murphy müssten wir es eigentlich einmal heimzahlen. Murphys Gesetz: Alles was schief gehen kann, geht auch schief. Uns war klar: Murphy ist eine Figur. Und in dem Moment ratterte mein Gehirn schon los. Das erste Mal, dass die Figur zuerst da war. Ich bin sonst eigentlich ein Ideenschreiber. Auch kein Genreschreiber. 

Die Idee entwickelt sich dann in ein Genre hinein? Kann man das so sagen? Ja, genau.

Hast Du Figuren aus Deiner Welt, die Dir besonders am Herzen liegen? Wo die Trennung noch schwerer fällt? Ich denke oft, ich könnte noch eine Kurzgeschichte schreiben, um noch einmal zu den Figuren zurückkehren zu können. Spaß beiseite. Natürlich hat man ein paar Lieblingsfiguren: Tirasan, Rustan, Anderta. Ganz klar. Ich mag aber auch die bösen Figuren. So gesehen, habe ich nicht DIE eine Lieblingsfigur, sondern ganz viele. Ein Vorbild von mir ist in dieser Richtung Angie Sage mit ihrer „Septimus Heap“-Reihe. Sie hat am Ende immer noch einen Teil „Was geschah mit“ und erzählt hier noch etwas zu den Nebenfiguren. Das fand ich total klasse, denn es zeigt, wie sehr ein Autor an all seinen Figuren hängt. Keine Figur sollte nur Mittel zum Zweck sein! Das merkt der Leser. Man sollte jede Figur fühlen. Ich liebe auch meine bösen Figuren.

Das sind auch oft die spannenden… … und man schreibt sie am leichtesten. Vielleicht kann man hier seine dunkle Seite ausleben. Nicht dass ich nun behaupten würde, ich hätte eine (lacht).

Dazu müssten wir vielleicht noch einmal ein extra Interview führen… Genau (lacht). Die bösen Figuren machen mir auf jeden Fall auch jede Menge Spaß.

Du bist nicht nur Autorin sondern auch Buchbloggerin. Was ist der Reiz für Dich daran? Sind das vielleicht auch zwei Seiten einer Medaille? Ich trenne das. Ich war immer schon eine Leseratte. Und klar, bewundert man andere Autoren auch. Ein guter Freund von mir ist Buchhändler und 2008 oder 2009 fragte er mich, ob ich nicht ein Buch für ihn lesen könne, denn er müsse es vorstellen bzw. eine Rezension dazu schreiben. Das habe ich dann auch gemacht und später auf seinem Blog mitgearbeitet. 2011 habe ich dann mit meinem eigenen Blog angefangen. 

Blogs gewinnen immer mehr an Bedeutung. Ja, und ich habe auch das Gefühl, es sind immer mehr geworden.

Eine Entwicklung, die man auch auf der Buchmesse spürt, und auch die Verlagen positionieren sich mittlerweile hier neu.  2009 fing das glaube ich ungefähr an mit der Bloggerszene. Das fiel zusammen mit meinem Volontariat bei einem Verlag und ich erinnere mich, dass wir zu der Zeit die erste Kollegin bekamen, die sich nur um Onlinemedien kümmern sollte.

Über Deine Webseite kann man unkompliziert mit Dir direkt in Kontakt kommen und sich sogar Geschichten wünschen – Wie wichtig ist Dir dieser direkte Draht zum Leser? Ich glaube, jeder Autor lügt, wenn er sagt, die Leser sind ihm egal. Natürlich kann man es nicht allen recht machen, es gefällt nicht jedem. Ich freue mich immer über den Austausch, sei es bei Leserunden, über Kommentare oder Facebook. Denn das heißt für mich auch, dass meine Geschichte funktioniert hat. Und es ist ein Kompliment, wenn sich jemand an einen wendet. Von früher weiß ich, wie groß die Hemmschwelle ist, einen Autor anzuschreiben und ihm zu sagen: Das hat mir gefallen. Das hat mir nicht gefallen. Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal Fan-Art bekommen. Da war ich sehr gerührt und wusste im ersten Moment auch nicht, was ich sagen sollte. Ein schönes Gefühl.

Ein schönes Kompliment. Ja! Für mich beginnen die Figuren irgendwann zu leben. Und wenn man merkt, dass sie das auch für die Leser tun, ist das ein tolles Gefühl. Man teilt sozusagen die Kinder mit den anderen und entlässt sie in die Welt. Und dort finden sie Freunde.

Ein schönes Bild! Ich habe auf Deiner Website gesehen, dass man sich bei Dir auch Geschichten wünschen kann. Stimmt, das hatte ich 2015 gemacht. Daraus hatte ich dann auch eine Geschichte entwickelt, die im Moment etwas „auf Halde“ liegt. Aber da wird noch etwas kommen.

Eine nette Idee und toll, dass Du daraus dann auch tatsächlich etwas machst. Als Autor lebst Du ja nicht im luftleeren Raum, sondern es beeinflussen einen andere Autorenkollegen. Oder Bücher, die man liest. Oder das tägliche Leben. Eigentlich kann einen alles inspirieren. Ich brauche manchmal nur ein Wort im richtigen Moment und dann entspinnt sich bei mir eine Geschichte. Es ist schön, den Lesern damit etwas zurückzugeben.

Was sind Deine aktuellen Projekte? Kannst Du das verraten? Ich wünsche mir etwas mehr Zeit zum Schreiben, da ich derzeit noch im Onlinemarketing arbeite. Gerade ist „Murphy“ erschienen. Aber es wird auch ein neues Projekt bei Piper kommen. Das dauert allerdings noch, denn ich muss erst einmal anfangen zu schreiben. Es ist mein Projekt für den NaNo (Anmerkung der Redaktion: National Novel Writing Month). Das ist eine englische Erfindung. Hier schreiben viele Autoren weltweit in einem Monat 50.000 Wörter. Das ist zumindest das Ziel. So hat man ein Gemeinschaftsgefühl. Alle stehen vor der gleichen Herausforderung. Dafür nehme ich mir jedes Jahr etwas vor. Es klappt dann nicht immer, aber dieses Jahr könnte ich das gut nutzen. 

Dann freuen wir uns doch auf die nächsten Bücher von Dir. Vielen Dank für das Interview! Sehr gerne!
Das Interview wurde durch Melanie Frommholz geführt. Veröffentlicht und freigegeben vom Autor am 16.10.2017

Hier geht es zur Buchkritik:




BOOKSECTION • Im Grütt 1 • 79713 Bad Säckingen