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Kommende Buchkritiken
Der weite Himmel
Montana Sky
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Autor
Nora Roberts
Genre Roman
Verlag Heyne ISBN 3-453-87999-6 Übersetzung Nina Bader Erscheinungsdatum (D) 1998 Erschienen 1996 Seiten 558 |
Inhalt
Tess, Lily und Willa haben eine Gemeinsamkeit: Sie haben alle den selben Vater, jedoch verschiedene Mütter. Willa, die Jüngste Tochter, lebte als einzige auf der großen Ranch von Vater Jack Mercy. Ihren zwei Halbschwestern ist sie nie begegnet.
Als Jack Mercy stirbt und in seinem Testament anordnet, dass alle drei Schwestern zuerst ein Jahr friedlich miteinander auf der Ranch leben müssen um ihren Erbanteil zu bekommen, ist Willa in erster Linie sehr entsetzt. Sie hatte fest damit gerechnet die alleinige Erbin der Ranch zu sein. Aber auch für die Großstadtmaus Tess ist das Testament ein großer Schock. Eigentlich war geplant für ein paar Tage nach Montana auf die langweilige Ranch zu fahren, um ihr dann mit viel Geld in der Tasche den Rücken zukehren zu können. Lily ist eigentlich die einzige, der der einjährige Aufenthalt auf der Ranch genau richtig kommt. Ihr Exmann verfolgt sie durch die halben Staaten und will einfach nicht wahrhaben, dass Lily nichts mehr von ihm wissen will. Auf der Ranch hofft sie vor ihm sicher zu sein und ein neues Leben beginnen zu können.
Als sich die drei jedoch gerade einigermaßen daran gewöhnt haben, dass ihr Leben für das nächste Jahr wohl etwas anders aussehen wird, geschehen rätselhafte Dinge auf der Ranch, die die drei Frauen in Angst und Schrecken versetzten.
Doch auch ihr Liebesleben gerät bei alle dem in Aufruhr.
Buchkritik von Kathrin Lang
“Der weite Himmel“ ist ein wunderschönes Buch, in dem so einiges miteinander vermischt wird. Nora Roberts bietet uns einen Liebesroman, ein bisschen Krimi und auch eine wunderschöne Geschichte über drei sich unbekannten Schwestern, die zu einer Familie zusammenwachsen. Einfach alles was das Herz begehrt.
Lediglich der Schluss hätte gut und gerne etwas ausgeschmückter ausfallen können. Nachdem der Roman an sich schon recht detailliert geschrieben wurde, hätte ich eigentlich kein so abruptes Ende erwartet. Schade, aber deshalb ist das Buch trotzdem jede Seite wert.
