Die Zeit der Sternschnuppen

Tales from the Heavens

Die Zeit der Sternschnuppen

Autor Sergio Bambaren Genre Kurzgeschichten
Verlag Piper
ISBN 978-3-492-24825-9
Übersetzung Clara Lind Erscheinungsdatum (D) 2004   
Erschienen 2002  Seiten 149

Inhalt

In einer Nacht unter freiem Himmel im Himalaya weiht Chandra, ein alter Sherpa, den Erzähler in sein wundersames Wissen ein: Er erzählt ihm von den Wundern des Universums, zum Beispiel von der wahren Liebe zwischen Sonne und Mond, dem Geheimnis vom Kreuz des Südens und die Geschichte einer kleinen Sternschnuppe, die sehr viel für jemand anderen opfert.

Buchkritik von Karolin Kullmann

Karolin vergibt 5 von 5 Bs Der Inhalt dieses kleinen Büchleins klingt sehr abstrakt und scheint ohne besonderen Aussagewert, doch wenn man sich mit der Lektüre befasst und sich gern zum Träumen und Nachdenken hinreißen lässt, wird man sie lieben.
Sergio Bambaren hat hier ein Sammelsurium von wundervollen Geschichten zusammengestellt, die einfach schön sind. Es geht um die kleinen Wunder, die Menschen einander näher bringen, um Freude, Mut und Glaube. Wer gern über Weisheiten nachsinnt und dabei ins Grübeln kommt, wird sich auch in diesem Büchlein verlieren können. Dabei ist die Sprache des Autors keinesfalls kitschig-romantisch, sondern klar und unverblümt. Sie sagt genau das aus, was sie aussagen soll, nicht mehr, aber auch nicht weniger. So wundersam die Erzählungen auch klingen mögen, so eindeutig sind doch ihre Aussagen - und genau das ist das tolle an “Die Zeit der Sternschnuppen” - dass der Autor es vermag, so viele schöne Gedanken in so wenig Text unterzubringen, die wunderbar zu lesen sind und an die man noch lange denken kann.

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