Béla Bartók. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

Béla Bartók. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

Autor Everett Helm Genre Biographie
Verlag Rowohlt
ISBN 3-499-50107-4
  
Erschienen 1965  Seiten 155

Inhalt

In „Béla Bartók. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten“ geht es hauptsächlich um den Charakter und weniger um die Musik des bekannten ungarischen Komponist und Musikwissenschaftler.

Inhalt:
1. Kindheit und Jugend
2. Der junge Komponist
3. Jahre des inneren Exils
4. Erste internationale Erfolge
5. Amerika

Im Anhang befindet sich eine knappe Zeittafel, Zeugnisse, ein Werkverzeichnis, die Bibliographie rund um Bücher über Bartók, ein Namensregister und der Quellennachweis der Abbildungen.

Buchkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 5 von 5 Bs „Béla Bartók. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten“ wirft einen sehr umfangreichen und detaillierten Blick auf den Charakter von Béla Bartók und bietet sich somit hervorragend für Leute an, die gerne mehr über den bekannten Komponist erfahren würden. Viele kennen Bartóks Musik, doch sein wahrer Charakter ist und war lange Zeit ein großes Geheimnis. Autor Everett Helm wagt eine Interpretation und hält sich dabei strickt an handfeste Quellen, wie die verschiedene Briefe, die Bartók verfasst hat und Aussagen von nahen Bekannten und Freunden. Dadurch eignet sich diese Lektüre auch wunderbar als Sekundärliteratur für wissenschaftliche Arbeiten, kann man hier doch beinahe jede Idee gut nachvollziehen und einwandfrei beweisen.

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