Zwischen Himmel und Liebe

If you could see me now

Zwischen Himmel und Liebe

Autor Cecelia Ahern Genre Roman
Verlag Krüger
ISBN 3-8105-0142-5
Übersetzung Christine Strüh Erscheinungsdatum (D) 2006   
Erschienen 2005  Seiten 394

Inhalt

Ivan hat einen nicht ganz gewöhnlichen Beruf: Den ganzen Tag geht er der Tätigkeit nach, ‚bester Freund‘ für Kinder zu sein, die dringend einen besten Freund benötigen. Das ungewöhnliche daran ist, dass Ivan für alle anderen unsichtbar ist und aus einem Land kommt, das Eisatnaf (Rückwärtssprache!) heißt.

Als Ivan der beste Freund von dem kleinen Luke wird, geschieht jedoch etwas Außergewöhnliches. Elizabeth, die Adoptivmutter von Luke, kann Ivan auch sehen, und dass obwohl sie schon erwachsen ist. Anfangs ist Ivan verwirrt, denn so was gab es bei ihm noch nie. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Opal, der Chefin der ‚besten Freunde‘. Diese weiß sofort was geschehen ist, doch Ivan muss selbst auf die Lösung kommen und später eine schwere Entscheidung treffen, die sein ganzes Leben verändern könnte…

Buchkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 5 von 5 Bs Einfach gigantisch! Mit „Zwischen Himmel und Liebe“ ist Cecelia Ahern nun bereits zum dritten Mal in Folge ein schlichtweg sensationeller Liebesroman gelungen. Einfühlsam und fantasievoll, schafft sie es auch dieses Mal wieder den Leser voll und ganz in den Bann ihrer Zeilen zu ziehen. Manche Passagen sind so wunderschön geschrieben, dass man sie gleich noch einmal lesen muss und sie, noch lange nach der Lektüre, einfach nicht vergessen kann. Cecelia findet einfach immer die richtigen Worte und schafft es auf sensationelle Weise diese so schön zu verpacken, dass man die Worte nicht nur verstehen, sondern auch wirklich fühlen kann.

„Zwischen Himmel und Liebe“ ist nicht nur tolle Unterhaltungsliteratur, sondern auch eine Stütze für das Leben, die einem in vielen Dingen die Augen wieder öffnen könnte. Je weiter man in der Geschichte voranschreitet, je intensiver man sich mit „Zwischen Himmel und Liebe“ auseinandersetzt, desto mehr wird Ivan auch zu dem besten Freund des Lesers. Im Grunde hilft er damit nicht nur Elizabeth, sondern jedem von uns. Am Schluss des Buches ist man zutiefst betrübt, denn mit der letzten Seite verliert man einen guten Freund, den man gerne noch ein wenig länger behalten hätte.

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