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Kommende Buchkritiken
Weit wie das Meer
Message in a Bottle
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Autor
Nicholas Sparks
Genre Liebesroman
Verlag Heyne ISBN 3-453-15053-8 Übersetzung Bettina Runge Erscheinungsdatum (D) 1998 Erschienen 1998 Seiten 316 |
Inhalt
Die Journalistin Theresa hat einen zwölfjährigen Sohn den sie alleine groß zieht. Ihren Mann hat sie verlassen, als sie von einer Affäre zwischen ihm und einer anderen Frau erfahren hat. Seit über drei Jahren ist Theresa nun alleine und genau so fühlt sie sich auch.
Als sie während dem Urlaub eine Flaschenpost am Strand findet, ändert sich ihr Leben jedoch schlagartig. Der Flascheninhalt – ein mehr als nur bewegende Liebesbrief - berührt sie zu tiefst. Nachdem einige Tage vergangen sind und Theresa noch immer nicht aufhören kann an den geheimnisvollen und poetischen Autor des Briefes zu denken, beschließt sie sich auf die Suche nach ihm zu machen. Es dauert nicht lange, da lernt sie Garrett kennen und auch lieben. Doch das neue Glück ist von Anfang an gefährdet...
Buchkritik von Kathrin Lang
In „Weit wie das Meer“ lässt es der Erfolgsautor Nicholas Sparks überraschen gemächlich angehen. Fast das komplette Buch durch plätschert die Liebesgeschichte zwischen Theresa und Garrett angenehm und leicht vor einem her – Sie zieht den Leser zwar in ihren Bann, kommt ihm aber nicht zu nahe. Ungewöhnlich für einen Sparks, denn aus seinen anderen Werken weiß man, dass er normalerweise schon früh beginnt alle Register zu ziehen um dem Leser große Gefühle zu entlocken. Doch es war klar – Früher oder später würde er die „Bombe hochgehen lassen“ und das wahrscheinlich mit einem lauteren Knall als erwartet. Und so war es dann auch. Das letzte Kapitel ist schlichtweg gigantisch und berührt zu tiefst. Nur ein Herz aus Stein kann es da schaffen standhaft zu bleiben und keinerlei Rührung zu zeigen.
Nicholas Sparks, ein Autor der mich immer wieder aufs Neue erstaunt. Woher nimmt dieser Mann nur all die Gefühle?

