Die Fünf-Stunden-Gesellschaft

Die Fünf-Stunden-Gesellschaft

Autor Esther Vilar Genre Sachbuch
Verlag Herbig, München
ISBN 3-7766-0894-3
Erscheinungsdatum (D) 1978   
Erschienen 1978  Seiten 272

Inhalt

Rezepte gegen :

Arbeitslosigkeit
Konsumstagnation
Leistungsdruck
Geburtenrückgang
Scheidungsmisere
Numerus clausus
Jugendkriminalität
Altenproletariat
Radikalisierung

Buchkritik von Gabriele Frommholz

Gabriele vergibt 5 von 5 Bs Angesichts immer weiter um sich greifender Ratlosigkeit und Konzeptionslosigkeit in der Politik, hat man selbst ein Gefühl tiefer Ohnmacht, gegen bestehende Zustände nichts unternehmen zu können. In einer solchen Situation hilft manchmal ein Blick ins Bücherregal. Esther Vilar ,einem größeren Publikum vielleicht noch als Autorin des „dressierten Mannes“ besser bekannt, hat in den 70-iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in einer ähnlich krisenhaften Situation unseres Landes ,auf sehr intelligente und praktikable Weise, Wege aus dieser Situation aufgezeigt. Man wünscht sich so manchem, nur noch zum Handlanger unserer Wirtschaft degradierten Politiker dieses Buch an die Hand und den Mut, diese klugen Vorschläge in die Tat umzusetzen.

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