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Kommende Buchkritiken
Boy 7
|
Autor
Mirjam Mous
Genre Jugendbuch
Verlag Arena ISBN 978-3-401-06562-5 Übersetzung Verena Kiefer Erscheinungsdatum (D) 15.01.11 Erschienen 2009 Seiten 288 |
Inhalt
Als der noch junge Teenager mitten im Nirgendwo, in der glühenden Hitze auf einer weitläufigen Grasebene aufwacht, weiß er weder wie er heißt, noch wie er an diesen abgeschiedenen Ort gekommen ist. Er trägt nicht viel bei sich, das ihm weiteren Aufschluss über seine Identität oder sein Vorhaben geben könnte. Genau genommen beschränkt sich sein Hab und Gut auf eine Rolle Geldscheine, eine Pizza Hut-Bestelliste, ein Foto von einem grauen Gebäude, das er noch nie gesehen hat sowie auf ein Handy. Das Handy, seine Rettung? Leider nein, denn auf der Mailbox ist eine Nachricht hinterlassen, die offensichtlich von ihm selbst stammt: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei an.“
Buchkritik von Kathrin Lang
Die niederländische Autorin Mirjam Mous hat sich in den vergangenen Jahren den Ruf einer tollen Kinder- und Jugendbuchautorin gemacht. In ihrem Heimatland feierte sie besonders großen Erfolg mit ihren mitreißenden und spannenden Thrillern. Mit „Boy 7“ dürfen wir uns nun auch endlich in Deutschland ein Bild von dem Talent der Autorin machen. Und tatsächlich ist ihr „Boy 7“ ein fesselnder Thriller für junge Leser geworden. Rein handwerklich agiert Mous durchweg souverän: Sie unterteilt ihre Erzählung in fünf Teile, innerhalb denen sich das Geheimnis, rund um das Schicksal, das ihrem Protagonisten Seven widerfahren ist, nur allmählich lüftet. Innerhalb der fünf Teile wechselt ihr Protagonist immer wieder die Perspektive auf die Ereignisse und gewinnt dabei stückchenweise neue Erkenntnisse über seine rätselhafte Vergangenheit. Vor allem Teil 2, „Das Notizbuch“, gestaltet sich dahingehend als genialer Clou, der „Boy 7“ zu einem nicht nur spannenden, sondern auch überaus intelligenten Jugendbuchthriller werden lässt. Leider verliert die Erzählung im dritten Teil ein wenig an Spannung – dies jedoch offensichtlich nur als Zeichen 'der Ruhe vor dem Sturm', der am Schluss auch tatsächlich eintrifft und noch einmal für ordentlich Nervenkitzel sorgt.
Neben dem Talent für gut konstruierte Geschichten, beweist Mirjam Mous mit „Boy 7“ zudem ein gutes Händchen für Lesestoffe, die sich am Puls der Zeit orientieren. Ohne an dieser Stelle zu viel verraten zu wollen, dürfen sich alle Leser auf einen höchst brisanten Beitrag freuen, der einige spannende Fragen aufwirft und für hitzige Diskussionen sorgen wird.
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Kommentare
Kommentare
cake... schreibt am 29.01.12, 16:01
total klasse ;D 1A die letzte seite wirft tasächlich fragen auf...chrystal hat meiner menung nach recht :))) aber will mous damit sagen, dass ihr chip jetzt in amsterdam benutzt wird?! grüüße uss hesse ;)))
celine schreibt am 27.02.12, 21:39
ja ich denke auch das letzte kapitel kann man so deuten:
dieser radiobericht keine bedeutung , sondern hat sie lediglich daran erinnert hat, was damals passiert ist....
Kristina schreibt am 17.01.11, 11:52
Als er aufwacht, fehlt ihm jede Erinnerung. Wie kommt er hier hin? Wo kommt er her? Wer ist er?
Völlig ahnungslos geht der Leser mit dem 17 Jährigen Protagonisten Sam auf die Suche nach sich selbst und nach der Vergangengheit. Man weiß das etwas schlimmes passiert sein muss und dass etwas vielleicht noch schlimmeres folgen wird. Wir dürfen niemandem vertrauen solange wir nicht wissen was geschehen ist und warum wir hier sind.
Auch der sympathischen Lara müssen wir misstrauen entgegen bringen, erst recht als man uns in einem Lokal begrüßt wie Stammkunden. Kannte sie uns schon bevor sie uns auf der Straße aufgelesen hat? Woher? Was verheimlicht sie?
Unglaublich fesseln kommt dieser relativ harmlos aussehende Thriller daher. Lassen Sie sich nicht täuschen. Die Ereignisse überschlagen sich und Sie sind einem dunklen Geheimnis auf der Spur, dass die Menschheit bedroht.
Das Netz des Verbrechen spannt sich über uns...
lars schreibt am 16.01.12, 09:16
Ich habe sieses buch zu Weinachten bekommen. Ich lese nicht viel aber dieses buch fäselt einen vor spannung und man will garnicht mehr aufhören.
Ich kann nur sagen spannend von der ersten seite bis zur letzen.
Dieses Buch Muss man einfach gelesen haben.
mainzer schreibt am 16.01.11, 17:07
Ein rundum gelungendes Buch. Von der ersten Seite an packend. Man kann es kaum aus der Hand legen... Hält locker mit einem Eschbach mit. Lesezeit ca: 6 Std.
Perfekter Thriller!! (wirklich zu Empfehlen)
laura schreibt am 11.04.12, 11:04
das Buch ins spanndend von der ersten bis zu letzen seite
einfach hammer
Jan schreibt am 10.08.11, 02:21
@Melanie: Mir geht es ähnlich, dass letzte Kapitel wirft tatsächlich Fragen auf. Ich habe zwar eine Theorie, aber ich kann und möchte sie hier nicht aufführen, damit ich zukünftigen Lesern dieses Buches nicht zu viel verrate.
Jan schreibt am 10.08.11, 02:19
@Melanie: Mir geht es ähnlich, dass letzte Kapitel wirft tatsächlich Fragen auf. Ich habe zwar eine Theorie, aber ich kann und möchte sie hier nicht aufführen, damit ich zukünftigen Lesern dieses Buches nicht zu viel verrate.
Philipp schreibt am 08.09.11, 16:52
Ich finde das Buch super...
Ich habe es an einem Tag gelesen, denn ich konnte einfach nicht aufhören. Eigentlich wollte ich an diesem Tag ins Kino :-(
Das Buch war trotzdem super!!!
Mango schreibt am 04.01.12, 10:12
das buch war einfach bloss hammer ich habe des an einem tag durchgelesen weil ich des sooo spannend fand . :)))
crystal schreibt am 01.12.11, 15:58
ich will hier mal keine namen nennen sonst ist ja die spannung so schnell weg...aber
ich glaub damit wird gemeint das ihre eigenen eltern ihr auch sonen chip verpasst haben
wie wär man sonst auf die idee gekommen das es bei jungs besser funktioniert als bei mädchen?
Melanie schreibt am 01.06.11, 06:56
Dieses Buch ist fesselnd und spannend ich hab gar nicht merh aufgehört zu lesen ! Noch am selben Tag war es fertig in nur 3 stunden ! Nur den schluss mit den 5 jahren später habe ich nicht ganz verstanden ! Kann mir jemand weiterhelfen ?
