Aktuelle Autoren
Aktuelle Buchkritiken
- März
- African Queen
- März
- Ashby House
- März
- Atem
- März
- Aufziehendes Gewitter
- März
- Die Bestimmung
- März
- Die Geheimnisse des Nic...
- März
- Die Nacht
- März
- Die Schuldlosen
- März
- Du und ich
- März
- Etwas endet, etwas beginnt
- März
- Garp und wie er die Welt sah
- März
- Nachricht von dir
- März
- Räuberleben
- März
- Schwarzer Schmetterling
- März
- Sie und er
- März
- Splitterwelten
- April
- Die 39 Zeichen - 9
- April
- Liebe und andere Ver...
- April
- Sarg niemals nie
- April
- Schweig still mein M...
- Mai
- Der Wald wirft schwarze Sch...
- Mai
- Meine Schwester lebt auf...
- Mai
- Oneiros
- Mai
- Schnitt
Kommende Buchkritiken
Stolz und Vorurteil
Pride and Prejudice
|
Autor
Jane Austen
Genre Roman
Verlag Fischer ISBN 3-596-50155-2 Übersetzung Werner Beyer Erscheinungsdatum (D) unbekannt Erschienen 1813 Seiten 345 |
Inhalt
Gutsbesitzer Bennet aus Longburn hat kein leichtes Los. Das Leben hat ihm zwar fünf Töchter aber keinen Erben beschert. Heiratsfähige Männer sind nicht in Sicht und so wird es für seine Frau Mrs. Bennet zur lebensentscheidenden Aufgabe, für alle ihre Mädchen eine gute Partie zu arrangieren. Mit Klauen und Zähnen kämpft sie gegen die anderen Mütter in der ländlichen Region, doch so manches Mal machen ihre Töchter mit Stolz und Vorurteilen, ihre Bemühungen zu Nichte. Besonders Elisabeth, ein Freigeist, ist mit den Plänen ihrer Mutter alles andere als einverstanden und schlägt mit spitzer Zunge so machen Verehrer in die Flucht…
Buchkritik von Melanie Frommholz
Jane Austen war eine wunderbare liebevoll-ironische aber auch kritische Kronzeugin ihrer Zeit. Mit Elisabeth Bennet und „Stolz und Vorurteil“ ist ihrer Feder nicht nur eine wundervolle Romanheldin entsprungen, sondern auch eine Geschichte, die rückblickend zum Glanzstück ihrer gesamten Arbeit wurde. Diesen Roman muss man einfach immer und immer wieder lesen. Er begeistert jedes Mal aufs Neue durch seine erlesene Sprache und die brillante Zeichnung der Charaktere. Nur Jane Austen versteht es, über das alltägliche Leben des 19. Jahrhunderts derart unterhaltend zu schreiben, dass man ständig zwischen einem Schmunzeln, einen Lachen und wildem Herzklopfen schwankt. Mit drei Worten beschrieben ist „Stolz und Vorurteil“ köstlich, hintergründig und wundervoll.

