Portrait-Special

 

Interview mit Autor Wulf Dorn

 

Booksection.de unterstützt PETA

Alex Rider - Crocodile Tears

Crocodile Tears

Alex Rider - Crocodile Tears

Autor Anthony Horowitz Genre Jugendbuch
Verlag Ravensburger
ISBN 978-3-473-35307-1
Übersetzung Wolfram Ströle Erscheinungsjahr 2009
Erscheinungsjahr (De) März 2010 Seiten 352

Inhalt

Alex Rider ist ein ganz normaler 14jähriger Junge. Naja. Alex ist zumindest ein fast normaler 14jähriger Junge. Der Fakt, dass er ein „Teilzeitagent“ des britischen Geheimdienstes MI6 ist, hält ihn davon ab, normal zu sein. Doch Alex hat mit seinen Arbeitgebern, die ihn bisher gezwungen haben, für sie zu arbeiten, abgeschlossen. Kein Geheimdienstgedöns mehr!
Dummerweise steht ein besonders unliebsamer Gast vor Alex’ Tür. Ein Journalist, der herausgefunden hat, was der Junge in seiner Freizeit treibt und welche brisanten Fälle er schon gelöst hat. Er erpresst Alex und droht damit, an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn Alex nicht auspackt. Da bleibt nur eine Lösung: Der MI6! Widerwillig begibt sich Alex zu Mr. Blunt, seinem Ex-Chef und bittet ihn um Hilfe. Doch der will davon nichts wissen, es sei denn, Alex löst eine winzigkleine und vollkommen ungefährliche Aufgabe für den MI6. Alex Rider wäre jedoch nicht Alex Rider, würde er nicht wissen, dass kleine Aufträge immer Lebensgefahr bedeuten. Doch er hat keine Wahl und nimmt die Mission an.
Alex muss in einer Genforschungseinrichtung die Dateien des Chefcomputers herunterladen. Ein Kinderspiel. Tatsächlich entwickelt sich daraus ein Fall globalen Ausmaßes. Und wieder einmal steht Alex’ Leben auf dem Spiel…

Buchkritik von Thomas Ays

Wahrlich zu Genüge wurde darüber gesprochen, welch großartiger Geschichtenerzähler Anthony Horowitz ist und warum seine Abenteuer, ganz gleich in welcher Form, seine Leser findet. Ob nun bei den „Alex Rider“-Abenteuern oder im Fall der „Fünf Tore“ – immer scheint der vielbeschäftigte und erfolgreiche Autor den richtigen Ton zu treffen. Die Geschichten in seinem Kopf scheinen jedenfalls kein Ende zu nehmen – zum Glück!
Mit „Crocodile Tears“ kommt genau nach zwei Jahren Auszeit (und nach „Snakehead“) ein neues Abenteuer um den 14jährigen Agenten in die Buchläden. Ob der Kerl je 15 Jahre alt wird? Fans werden es hier erfahren.
Erneut sind es die Figuren, die in dem mittlerweile achten Band Spaß machen. Im Zentrum jedoch steht: Alex Rider – und der hat sich enorm verändert. Selbstbewusst ist er geworden, der Knilch, und eine richtig große Klappe hat ihm sein Autor geschenkt. Ob das angesichts des Abenteuers, in dem Alex steckt, immer ganz realistisch ist, darf bezweifelt werden. Im Hinblick darauf, was dieser Junge jedoch schon alles hinter sich gebracht hat, ist seine freche Art aber auch nicht sonderlich verwunderlich.
„Crocodile Tears“ hat erneut alles, was ein guter Spionagethriller braucht: Action, Action, Action, eine brisante und hochinteressante Geschichte, die durchaus kritisch auf Wohltätigkeitsorganisationen blickt und jede Menge kurzweilige Unterhaltung. Das kann Anthony Horowitz eben – und dafür lieben ihn seine Fans.

Wissenswertes

Die Reihe um Alex Rider umfasst folgende Teile:
Band 1:
Alex Rider - Stormbreaker
Band 2:
Alex Rider - Gemini Projekt
Band 3:
Alex Rider - Skeleton Key
Band 4:
Alex Rider - Eagle Strike
Band 5:
Alex Rider - Scorpia
Band 6:
Alex Rider - Ark Angel
Band 7:
Alex Rider - Snakehead
Band 8:
Alex Rider - Crocodile Tears

Bewertung

Besucherbewertung

4.9 / 5  (29 votes)

Kommentare


Kommentare

+ Kommentar schreiben
Deine Daten
(wird nicht veröffentlicht)
Dein Kommentar*

*Pflichtfeld
Der Kommentar wird von uns vor dem Freischalten geprüft.