Aktuelle Autoren
Aktuelle Buchkritiken
- März
- African Queen
- März
- Ashby House
- März
- Atem
- März
- Aufziehendes Gewitter
- März
- Die Bestimmung
- März
- Die Geheimnisse des Nic...
- März
- Die Nacht
- März
- Die Schuldlosen
- März
- Du und ich
- März
- Etwas endet, etwas beginnt
- März
- Garp und wie er die Welt sah
- März
- Nachricht von dir
- März
- Räuberleben
- März
- Schwarzer Schmetterling
- März
- Sie und er
- März
- Splitterwelten
- April
- Die 39 Zeichen - 9
- April
- Liebe und andere Ver...
- April
- Sarg niemals nie
- April
- Schweig still mein M...
- Mai
- Der Wald wirft schwarze Sch...
- Mai
- Meine Schwester lebt auf...
- Mai
- Oneiros
- Mai
- Schnitt
Kommende Buchkritiken
Die Wächter von Astaria - Der brennende Berg
|
Autor
Thomas Finn
Genre Jugendbuch
Verlag Ravensburger ISBN 978-3473353057 Erscheinungsdatum (D) September 2009 Seiten 506 |
Inhalt
Nach der Schlacht um Firenze gleicht die Stadt einem Trümmerfeld. Doch der Krieg gegen die Astronos-Anhänger hat erst begonnen. Vor den Toren der Stadt rüsten sich die Goblins bereits für den nächsten Kampf. Während dessen kann Fabio keinen klaren Gedanken fassen. Ständig denkt er an die entführte Celest, die in den Händen des finsteren Goblin-Schamanen Gruuk ist. Als er herausfindet, dass sie in der tiefen Festung der Goblins, in Zagrab, gefangen gehalten wird, kennt er kein anderes Ziel mehr. Zusammen mit Meister Acrimboldo, Raimondo und Sylvana macht er sich auf seine Geliebte zu befreien. Doch was als Rettungsmission beginnt, wird zur Falle, die den Untergang Astarias bedeuten könnte…
Buchkritik von Melanie Frommholz
Mit „Der brennende Berg“ bringt Thomas Finn seine Trilogie „Die Wächter von Astaria“ zu einem soliden Abschluss. Konsequent in „seiner“ Welt bleibend und mit dem gewohnt flotten Erzählstil jagt er Fabio und seine Freunde noch einmal durch eine schier endlose Reihe an Ereignissen und Wendungen. Was in den vorangegangenen Bänden noch für Spannung und Kurzweil sorgte, wirkt in Band 3 jedoch zunehmend ermüdend. Fabios Reise hin zum entscheidenden Showdown mit dem finsteren Astronos ist gehetzt und geht zu Lasten der Strahlkraft der Figuren. Selbst der Hauptcharakter Fabio bleibt farblos. Weder er noch seine Mitstreiter haben die Zeit, sich bei der Fülle der zu bewältigenden Abenteuer zu entwickeln. Von Seite zu Seite vermisst man mehr die Atmosphäre, die einen noch Band 1 und 2 nicht mehr aus der Hand legen lies. Ereignis folgt auf Ereignis, ohne der Handlung Tiefe zu geben. Leider kann man „Der brennende Berg“ jederzeit aus der Hand legen.
Über alle drei Bände gesehen liefert Thomas Finn mit „Die Wächter von Astaria“ eine lesenwerte zweite Jugendbuch-Trilogie mit vielen tollen Einfällen ab, die sich jedoch in ihrem Aufbau und Verlauf zu wenig von den vorangegangenen „Chroniken der Nebelkriege“ lösen kann.
Wissenswertes
Die Trilogie "Die Wächter von Astaria" umfasst folgende Bände:
Band 1:
Die Wächter von Astaria - Der letzte Paladin
Band 2:
Die Wächter von Astaria - Die flüsternde Stadt
Band 3:
Die Wächter von Astaria - Der brennende Berg
