Der Tag, an dem ich starb

The Knife That Killed Me

Der Tag, an dem ich starb

Autor Anthony McGowan Genre Jugendbuch
Verlag Ravensburger
ISBN 978-3-473-35309-5
Übersetzung Katarina Ganslandt Erscheinungsdatum (D) Juni 2009   
Erschienen 2008  Seiten 249

Inhalt

Paul steht auf seiner Schule irgendwo zwischen Verlierern und den Leadern. Zu den so genannten Freaks gehört er irgendwie nicht, cool ist er aber auch nicht und Freunde hat er auch keine. Er ist eben anders als andere, was ja nicht unbedingt die schlechteste Eigenschaft eines jungen Menschen ist.
Das sieht Roth, der Schulbösewicht, natürlich vollkommen anders. Er versteht es grandios, seinen Mitschülern allein mit seiner Visage Angst zu machen. Niemand wagt es, sich gegen ihn zu erheben - schon gar nicht Paul. Doch manchmal schlägt eben das Schicksal gnadenlos zu.
Das ist seine Geschichte...

Buchkritik von Thomas Ays

Thomas vergibt 2 von 5 Bs Die Geschichte hat Potential und dennoch schafft es Autor Anthony McGowan nur bedingt, einen Spannungsbogen aufzubauen und seinen Leser davon zu überzeugen, dass es seine Geschichte wert ist, auch zu Ende gelesen zu werden. Dabei ist der Erzählstil ein Problem: Ich-Form, mit einem verwirrend und vielschichtig geschriebenen Stil gepaart, tut dieser Handlung absolut nicht gut.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Figurenzeichnung. Roth, der Schulschläger, ist der einzige Charakter in dieser Geschichte, der Farbe besitzt – auch wenn er ein einziges Klischee ist. Gerade die Hauptfigur Paul ist blass wie die weißeste Wand, was es sehr zu bedauernd gilt. Schließlich lebt jede Geschichte durch ihre Protagonisten und erfährt durch sie Stimmungen und Spannung. In „Der Tag, an dem ich starb“ ist dies alles nicht so, was vor allem gegen Ende des Buches enttäuschend ist.

"Der Tag, an dem ich starb" ist von der Idee der Geschichte her sicherlich interessant und originell. Leider hat es Autor Anthony McGowan verpasst, seine Figuren farbenfroh und interessant zu gestalten. Auch der gewählte Stil ist mehr mühsam, als unterhaltend. Ein belangloses Stück Jugendbuchliteratur, das man tragischerweise nicht kennen muss.

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Kommentare


Kommentare

melanie tot schreibt am 02.11.11, 16:04
ich brauche nur 2 wörter um das buch zu beschreiben
SUUPPER KLASEE :DDDDDDDD
das buch isd wk se´hr gut geschrieben und sehr lebendig erzählt.
Daummen hoch :)) gutee ARBEIT ..!! :DDD
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