Aktuelle Autoren
Aktuelle Buchkritiken
- März
- African Queen
- März
- Ashby House
- März
- Atem
- März
- Aufziehendes Gewitter
- März
- Die Bestimmung
- März
- Die Geheimnisse des Nic...
- März
- Die Nacht
- März
- Die Schuldlosen
- März
- Du und ich
- März
- Etwas endet, etwas beginnt
- März
- Garp und wie er die Welt sah
- März
- Nachricht von dir
- März
- Räuberleben
- März
- Schwarzer Schmetterling
- März
- Sie und er
- März
- Splitterwelten
- April
- Die 39 Zeichen - 9
- April
- Liebe und andere Ver...
- April
- Sarg niemals nie
- April
- Schweig still mein M...
- Mai
- Der Wald wirft schwarze Sch...
- Mai
- Meine Schwester lebt auf...
- Mai
- Oneiros
- Mai
- Schnitt
Kommende Buchkritiken
Lappalie
|
Autor
Kirsten Marohn
Genre Roman
Verlag Books on Demand ISBN 978-3-83706-682-1 Erscheinungsdatum (D) 2008 Erschienen 2008 Seiten 204 |
Inhalt
Jasmin Bolger führt ein Leben, wie es sich viele wünschen: Erfolgreich und finanziell abgesichert, führt sie eine Ehe mit ihrer Jugendliebe aus frühen Tagen, einem erfolgreichen Schriftsteller. Es scheint alles nahezu perfekt. Ihr Schwiegervater kümmert sich rührend um das neue Paar und der Schwager entwickelt sich zu einem Bruder, den Jasmin nie hatte. Alles ist perfekt - bis zu jener Silvesternacht bei den Schwiegereltern, die das Leben von Jasmin Bolger für immer verändern wird…
Buchkritik von Cindy Lambelet
„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Dass genau diese Weisheit nicht immer stimmt, beschreibt uns Autorin Kirsten Marohn in ihrem Roman „Lappalie“. Viele Frauen tragen ihre Probleme und Sorgen mit sich herum. Die Menschen in ihrer näheren Umgebung merken nicht, dass sie Hilfe brauchen. Aufmunternd fordert die Autorin solche Frauen auf, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gespannt erlebt der Leser das Phänomen, sich selbst über Jahre hinweg etwas vorgemacht zu haben, und dass man tatsächliche Fakten einfach nicht wahrnehmen kann. Die Autorin will Männer wie Frauen mit diesem Buch aufrütteln, Mitmenschen, und vor allem eigene Freunde, genau zu beobachten, um dann eine helfende Hand reichen zu können, wenn sie selbst nicht mehr um Hilfe schreien können.
