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Kommende Buchkritiken
Die Simpsons und die Philosophie
The Simpsons and the Philosophy. The D'oh! of Homer
|
Autor
William Irwin, Mark T. Conrad, Aeon J. Skoble (Hgb)
Genre Kurzgeschichten
Verlag Piper ISBN 978-3-492-25239-3 Übersetzung Nikolaus de Palézieux Erscheinungsdatum (D) Januar 2009 Erschienen 2001 Seiten 255 |
Inhalt
Wer kennt die gelbe Familie nicht? Homer, Bart, Marge, Maggie und Lisa sind "Die Simpsons" und erfreuen seit Jahren Fans auf der ganzen Welt mit Scharfsinn, Ironie und gesellschaftlicher Kritik. Und selbst wer nicht ahnt, dass die gelbe Familie anspruchsvoll ist, wird sich über die respektlose und einfallsreiche Komik köstlich amüsieren. Fans haben "Die Simpsons" viele, doch: Was hat das Ganze mit Philosophie zu tun? Elf Philosophen gingen genau dieser Frage nach.
Buchkritik von Thomas Ays
Wie die Zeichentrickserie ist auch das Buch geworden: Intelligent und komisch werden hier verschiedene Figuren philosophisch verglichen. Klingt öde, ist es aber nicht. Trocken ist „Die Simpsons und die Philosophie“ selten geworden, im Gegenteil. Der Schreibstil ist eingänglich und auch für Laien absolut verständlich. Die verschiedenen Schreiber sind nicht der Versuchung erlegen, sich derart hochtrabend auszudrücken, dass nur Aristoteles selbst mitreden könnte. Dieses Buch macht Spaß und bietet lustige, aber auch nachdenkliche Unterhaltung.
Wissenswertes
In "Die Simpsons und die Philosophie" wurden folgende Essays veröffentlicht.
Teil I
• "Homer und Aristoteles" von Raja Halwani
• "Lisa und der amerikanische Antiintellektualismus" von Aeon J. Skoble
• "Warum Maggie wichtig ist - Klänge der Stille, aus Ost und West" von Eric Bronson
• "Marges moralische Motivation" von Gerald J. Erion und Joseph A. Zeccardi
• "Also sprach Bart - Über Nietzsche und die Tugenden des Bösen" von Mark T. Conrad
Teil II
• "Die moralische Welt der Familie Simpson - Eine kantische Perspektive" von James Lawler
• "Heuchlerei in Springfield" von Jason Holt
• Freude an der so genannten 'Eiscreme' - Mr. Burns, Satan und das Glück" von Daniel Barwick
Teil III
• "Ein Marxist in Springfield (Karl, nicht Groucho)" von James M. Wallace
• "Und der Rest schreibt sich von selbst - Roland Barthes sieht die Simpsons" - von David L.G. Arnold
• "Was Bart denken nennt" - von Kelly Dean Jolley
