Bis(s) zum Ende der Nacht

Breaking Dawn

Bis(s) zum Ende der Nacht

Autor Stephenie Meyer Genre Roman
Verlag Carlsen
ISBN 978-3551581990
Übersetzung Sylke Hachmeister Erscheinungsdatum (D) Februar 2009   
Erschienen 2008  Seiten 788

Inhalt

Nachdem Bella und Edward sich feierlich das Ja-Wort gegeben haben, geht es für das frisch vermählte Paar ab in die Flitterwochen. Bella schwebt im siebten Himmel und verbringt mit Edward Nächte voller Liebe auf Esmes Insel, auch wenn die Trennung von Jacob nach wie vor schmerzlich ist. Doch die romantischen Tage finden ein jähes Ende, als Bella merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper feststellt: Sie ist schwanger! Völlig geschockt schafft Edward sie umgehend zurück nach Forks und zu Carlisle. Bella will das Kind unter allen Umständen behalten, doch das neue Leben raubt ihr alle Kraft. Noch ist Bella kein Vampir und so gerät die Schwangerschaft zum Kampf auf Leben und Tod. In La Push rüsten die Wölfe derweilen zum Angriff auf die Cullens. Die merkwürdigen Nachrichten über Bellas Rückkehr und ihre seltsame, ansteckende Krankheit deuten sie als eindeutigen Verstoß gegen den Pakt.

Buchkritik von Melanie Frommholz

Melanie vergibt 4 von 5 Bs Mit „Bis(s) zum Ende der Nacht“ beschließt Stephenie Meyer ihre weltweit gefeierte Saga um eine große und scheinbar unmögliche Liebe. Nachdem die Handlung in Band drei mit dem Kampf gegen Victoria bereits einen ersten Höhepunkt erreichte, packt die Autorin in ihren Saga-Abschluss noch einmal alles an Dramatik und Spannung was die Geschichte hergibt. Der Kampf um Bellas Kind spaltet nicht nur die Cullens, sondern bietet auch im Hinblick auf die Werwölfe rund um Bellas zweite Liebe Jacob reichlich Zündstoff. Außerdem ist der Streit mit den Volturi noch nicht ausgestanden und so hängt die Bedrohung durch die Könige der Vampire wie ein Damoklesschwert über der Beziehung von Edward und Bella. Meyers bleibt sich sprachlich und auch in Sachen Handlungsaufbau treu, und so liest sich „Bis(s) zum Ende der Nacht“ wie seine Vorgänger flott, aber nicht sonderlich anspruchsvoll. Im Mittelpunkt steht nach wie vor die romantische, alles überstrahlende Liebe der beiden Turteltauben Bella und Edward, bei denen es jetzt auch etwas heißer zur Sache gehen darf. Die Entwicklung rund um ihren Nachwuchs Renesmee sorgt für Action und neue Wendungen. Es bleibt bis zum Ende kurzweilig in Stephenie Meyers Twilight-Universum. Bei all der Tempoverschärfung mit neuen Figuren und der Zuspitzung der Ereignisse hin zum großen Showdown lässt sich jedoch nicht verleugnen, dass man den Handlungsverlauf zunehmend vorausahnt.

„Bis(s) zum Ende der Nacht“ ist der stimmige Abschluss einer Saga, die in ihrer Grundausrichtung nicht nur den Nerv der jugendlichen Zielgruppe sondern auch älterer Generationen voll trifft. Meyer gelingt es erneut, den Leser wieder in ihre Welt mitzunehmen. Da verzeiht man gerne die ein oder andere Dialogschwäche und die Absehbarkeit mit der sich die Konflikte entwickeln. Es darf ein letztes Mal hemmungslos geschmachtet werden!

Wissenswertes

Die Geschichte um Bella und Edward wird in mehreren Bänden erzählt:

Band 1:
Bis(s) zum Morgengrauen
Band 2:
Bis(s) zur Mittagsstunde
Band 3:
Bis(s) zum Abendrot
Band 4:
Bis(s) zum Ende der Nacht

Eine weitere Geschichte aus dem Bis(s)-Universum lest ihr in:
Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl

Außerdem im Bis(s)-Universum erschienen:
Twilight: Bis(s) zum Morgengrauen - Der Comic, Band 1

Besucherbewertung

3.1 / 5  (28 votes)

Kommentare


Kommentare

Twilight Fan schreibt am 27.11.10, 16:58
Ich finde dieses Buch sehr lesenswert! Ein tolles Buch? Jeder muss es gelesen haben. Ich liebe es.
Gruß
Twilight Fan
Lily schreibt am 13.11.10, 13:30
Tut euch das nicht an!

1. Teil des Buches. Unglaublich interssant! Also echt. Es interessiert mich total was die auf der insel da machen oder was bella ist. geschweige denn wie eddie nackt im mondlich aussieht.

Mehr sag ich besser nicht. Ich will die twilight for EVA-Fans ja nicht beleidigen.

Nur eins. Lest dieses Buch nicht
T schreibt am 02.06.10, 08:53
Dieses Buch gehört echt gelesen. Nur das Ende finde ich hätte ein anderes sein sollen. Das hatte mich aber auch nicht daran gehindert das Buch zu Lesen.
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