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Kommende Buchkritiken
Das Zeichen des Vampirs
The Society of S
|
Autor
Susan Hubbard
Genre Jugendbuch
Verlag cbj ISBN 978-3-570-13748-2 Übersetzung Anja Galic Erscheinungsdatum (D) Januar 2009 Erschienen 2007 Seiten 416 |
Inhalt
Ariella Montero ist gerade einmal dreizehn Jahre alt, da merkt sie, dass etwas in ihrem Leben nicht normal ist. Seit jeher wurde sie von ihrem Vater zuhause unterrichtet, sie gingen nie aus, pflegten keine sozialen Kontakte und lebten vollkommen zurückgezogen. Bis heute.
Schon immer fragte sich Ari, wer ihre Mutter war. Ihr Vater schwieg sich zu diesem Thema immer gern beharrlich aus. Als Aris einzige und gerade erst kennengelernte Freundin Kathleen durch einen mysteriösen Tod stirbt, kann Ari die Situation nicht länger ertragen und flieht in den Süden der USA um ihre Mutter zu suchen. Doch damit beginnt das Abenteuer des Mädchens erst und schnell muss sie erkennen, was ihre wahren Wurzeln sind und wer sie in Wahrheit ist. Was hat ihr Vater mit dieser ganzen Geschichte zu tun und an was kann sie noch glauben?
Buchkritik von Thomas Ays
Der erste Jugendroman der amerikanischen Autorin Susan Hubbard fesselt ab den ersten paar Seiten, baut geschickt und schleichend eine spannende Handlung auf und punktet mit einer stimmigen, wenn auch gegen Ende nicht mehr sehr aufregenden Geschichte für Vampire – und jene, die es werden wollen. Vampire sind in – nach wie vor. Auf dieser Welle schwimmt auch „Das Zeichen des Vampirs“ ganz klar erfolgreich mit. Sicherlich hat diese Geschichte nicht die Sogwirkung, die sie vermutlich gerne gehabt hätte, dennoch ist aus dieser Suche nach sich selbst ein lesenswertes Stück Buch geworden.
Ein weiterer Kritikpunkt ist der tagebuchartige Stil des Buches, der mitunter etwas anstrengend geraten ist. Die Figuren und die Erzählweise von „Das Zeichen des Vampirs“ stimmen jedoch. Ari ist ein Charakter, dem man durchaus gerne folgt.
Somit kann im Falle dieses Erstlings von einem etwas anderen Vampirroman gesprochen werden. Mal informativ, mal packend schaurig wird diese Story jeden Jugendlichen fesseln, der Spaß an Blutsaugern hat.
