Der Bohlenweg - Planieren statt sanieren

Der Bohlenweg - Planieren statt sanieren

Autor Dieter Bohlen Genre Ratgeber
Verlag Heyne
ISBN 978-3-453-15535-0
Erscheinungsdatum (D) Oktober 2008   Seiten 447

Inhalt

Poptitan und DSDS-Juror Dieter Bohlen hat es wieder getan: Er hat ein Buch auf den Markt gebracht. Diesmal selbst geschrieben und randvoll mit guten Ratschlägen, witzigen Anekdoten und einer großen Portion Selbstironie. Das Geheimnis seines Erfolges in 30 Kapiteln.

Buchkritik von Melanie Frommholz

Melanie vergibt 2 von 5 Bs Dieter Bohlen spaltet die Nation. Die einen hassen ihn wie die Pest, für die anderen ist er einfach der Größte. Genauso wird es wohl auch seinem neusten Werk ergehen. „Der Bohlenweg – Planieren statt sanieren“ ist ganz Bohlen, von A-Z findet man ihn in der Wortwahl und seinem Sprachstil wieder. So wird das Buch für Nicht-Bohlen-Jünger erwartungsgemäß mühsam zu lesen sein, denn Dieter Bohlens Ausdrucksweise lässt sich nur bedingt über mehr als 400 Seiten aushalten. Blendet man das Endlossprücheklopfen einmal aus, ist die Grundmessage des Buches jedoch gar nicht so verkehrt: „Du kannst es schaffen, wenn Du an Dich glaubst und viel, viel, viel arbeitest.“ Gewürzt ist der „Tschackkkaaaa, Du kannst es schaffen“-Ratgeber mit einer großen Portion Selbstironie und Offenheit. Dieser Umstand stimmt einen dann wieder versöhnlicher. Insgesamt gesehen, ist dieses Werk jedoch nur Bohlen-Fans ans Herz zu legen. Oder man genießt es in kleineren Kapitel-Häppchen.

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