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Kommende Buchkritiken
Feuerkind
Firestarter
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Autor
Stephen King
Genre Horror
Verlag Bastei-Lübbe ISBN 3-404-13001-4 Übersetzung Harro Christensen Erscheinungsdatum (D) 1984 Erschienen 1980 Seiten 479 |
Inhalt
Charlie ist acht Jahre alt und das süßeste, unwiderstehlichste kleine Mädchen, das man sich nur vorstellen kann. Sie ist alles, was sich ein stolzer Vater, wie Andy McGhee, wünschen könnte und mehr, als er sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalt. Denn Charlie ist ein Feuerkind, geboren aus einem unverantwortlichen Experiment. Ihre Gedanken können töten, ihre Augen bringen das flammende Inferno.
Kann Andy seine Tochter retten? Vor dem Geheimdienst, der sie jagt, vor skrupellosen Politikern, die sie als Waffe missbrauchen wollen, vor sich selbst?
Es dauert nicht lange und Charlie ist mit seiner Tochter auf der Flucht. Doch: Wie können sie vor einer Gefahr davonlaufen, die sie im Grunde ständig begleitet? Für die kleine Familie scheint es keine Rettung zu geben…
Buchkritik von Thomas Ays
Auch „Feuerkind“ hat diese Stephen-King-Sogwirkung, für die der berühmt-berüchtigte Autor bekannt ist. Diesen Fantasy-Thriller liest man in drei, allerhöchstens vier Tagen. Er gehört zu der Sorte Bücher, die man nicht wieder zur Seite legen kann, bis man weiß, wie es weiter– beziehungsweise ausgeht! Dennoch gehört „Feuerkind“ nicht zu den eindrucksvollsten Büchern des Autors. Oftmals springt der letzte Begeisterungsfunke nicht über und diese Geschichte hat, gerade gegen Schluss, nicht die Qualitäten von kultigen Kollegen, wie „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „Es“.
Was jedoch wieder ins Auge fällt, ist die Figurenzeichnung, die Stephen King erneut absolut beherrscht und es schafft, seine Charaktere eindrucksvoll vor dem inneren Auge seiner Leser entstehen zu lassen.
Wer Stephen King liebt – und das dürften so einige Leser weltweit sein, der sollte auch dieses Buch in jedem Fall gelesen haben. Es gehört ebenfalls zur Pflichtlektüre, wenn man sich mit Werken dieses Autors auskennen will.
Wissenswertes
Wie viele andere Bücher des Autors hat es auch „Feuerkind“ auf die große Leinwand geschafft und wurde mit Drew Barrymore in der Hauptrolle verfilmt.

