Epsilon

The Discret Charme of Charlie Monk

Epsilon

Autor David Ambrose Genre Thriller
Verlag Bastei Lübbe
ISBN 3-404-14837-1
Übersetzung Stefan Bauer Erscheinungsdatum (D) 2001   
Erschienen 2000  Seiten 350

Inhalt

Als Spezialagent Charlie Monk einen Observierungsauftrag erhält, findet er dabei scheinbar seine längst verloren geglaubte Vergangenheit wieder: Plötzlich tritt die Hirnforscherin Dr. Susan Flemyng in sein Leben. Charlie meint in ihr seine erste große Liebe, Kathy, wieder zu erkennen. Diese Begegnung veranlasst Charlie dazu, den absoluten Gehorsam gegenüber seinen Auftraggebern schlagartig zu durchbrechen.

Doch Charlie wird auf seiner Flucht gefasst. Auf den absolut perfekten und kaltblütigen Spezialagenten warten ein paar Aufgaben, auf die er nicht vorbereitet wurde

Buchkritik von Kathrin Lang

Kathrin vergibt 2 von 5 Bs Die Grundidee von „Epsilon“ ist mit Sicherheit nicht die Schlechteste. Die kurze Inhaltsangabe und auch die ersten paar Seiten lassen große Erwartungen beim Leser aufkommen. Die Frage nach dem „Ist es möglich, oder ist es nicht möglich?“, beschäftigt einen noch weit nach den letzten Seiten. Leider können die großen Erwartungen aber nicht erfüllt werden. „Epsilon“ wartet zwar mit vielen großen Wendungen auf, die den Leser voll und ganz aus der Bahn werfen und ihn mit Spannung bis zum Ende führen, kann mit seinem Schluss aber nicht überzeugen. Das letzte Kapitel hinterlässt ein großes Fragezeichen über dem Kopf des Lesers und sorgt für enttäuschte Stimmung. Da hatte man sich deutlich mehr erwartet.

Ganz klar – Der Stoff hätte Potenzial zu mehr gehabt. Wirklich schade, aber hier wurde eine im Grunde tolle Geschichte grundlos an die Wand gefahren.

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