Elfentanz

Elfentanz

Autor Wolfgang und Heike Hohlbein Genre Fantasy
Verlag Ueberreuter
ISBN 3-8000-2246-X
Erscheinungsdatum (D) 1984   Seiten 466

Inhalt

Seit er denken kann, träumt Timo davon, die Elben und ihre Burg, die Hohe Feste zu sehen. Doch der Junge aus dem Volk der Helder – dem kleinen Volk – muss viel erleiden, bis sein Wunsch in Erfüllung geht. Ungewollt gerät er in dem Kampf der Elben mit dem dunklen Herrscher Ahrimans und verliert nicht nur sein Zuhause, sondern auch seine Familie. Als die Tagnacht anbricht, gilt es für Timo sein Schicksal zu erfüllen und die Entscheidung im Kampf von Gut gegen Böse herbeizuführen. Wird es ihm gelingen seine Welt zu retten?

Buchkritik von Melanie Frommholz

Melanie vergibt 4 von 5 Bs Das erste Lesen des Inhalts lässt einen bei „Elfentanz“ unwillkürlich an den Vater der Fantasy J. R. R. Tolkien und sein großes Werk „Der Herr der Ringe“ denken. Parallelen zwischen den beiden Büchern sind auch tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Dennoch ist „Elfentanz“ nicht bloß ein Abklatsch. Wolfgang und Heike Hohlbein haben sich zwar offensichtlich bei Tolkien ein paar Ideen geliehen, daraus aber eine eigenen, mitreißende Geschichte gemacht. Im klassischen Hohlbein-Erzählstil geht es durch unvorhersehbare Wendungen, spannende Abenteuer hin zu einer entscheidenden Schlacht, die die Lösung bringt. Erneut eine „phantastische Geschichte“ aus der Hohlbein-Feder die sich zu lesen lohnt.

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