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Die hohle Schlange, das Labyrinth und die schrecklichen Mönche von Bresel
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Autor
Gerhard Gemke
Genre Jugendbuch
Verlag Ueberreuter ISBN 978-3-8000-5375-9 Erscheinungsdatum (D) Januar 2008 Seiten 348 |
Inhalt
"Es ist was faul in Bresel." ….. und zwar ganz gewaltig. Nicht nur, dass scheinbar ständig Leute auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommen, die Bank ausgeraubt wird und Jo’s Stiefmutter Tusnelda von Knittelstein-Breselberg sich immer unausstehlicher gebärdet, auch die Mönche des Bresler Klosters scheinen plötzlich etwas im Schilde zu führen. Für Jo und ihre neuen Freunde Jan, Lisa und Freddie gibt es ganz schön viel zu entdecken und herauszufinden. Und außerdem gilt es noch Herrn Radolf Müller-Pfuhr als neuen Bürgermeister zu verhindern.
Buchkritik von Melanie Frommholz
„Die hohle Schlange, das Labyrinth und die schrecklichen Mönche von Bresel“ – Eigentlich hat Autor Gerhard Gemke mit seinem Buchtitel schon die halbe Geschichte verraten und doch kommt man der Lösung, die sich hinter dieser scheinbar willkürlich gewählten Zusammenstellung verbirgt, erst nach und nach auf die Schliche. Die Geschichte, die sich vornehmlich an ein jugendliches Lesepublikum richtet, ist kurzweilig und hat jede menge Schwung und Witz. Der Leser wird auf falsche Fährten gelockt, kann eifrig miträtseln und sich dabei noch über die Breseler Stadtbevölkerung amüsieren. Seite für Seite nimmt dieser illustere Kreis vor dem inneren Auge mehr Gestalt an und am Ende hat man Baronin Tusnelda wahrlich neben sich sitzen. Leider kommt dann der Schluss etwas sehr abrupt und man hat den Eindruck jetzt musste hurtig zum Ende gekommen werden. Schnell noch alle Rätsel aufgelöst, die Schuldigen einer gerechten Strafe zugeführt und Happy Ende. Schade, hier vergibt Gemke seiner guten Geschichte einen runden Gesamteindruck zu verpassen.
Wissenswertes
Die Geschichten aus Bresel umfassen folgende Bücher:
Band 1:
Die hohle Schlange, das Labyrinth und die schrecklichen Mönche von Bresel
Band 2:
Der falsche Orden. Bresel Bd. 2
