Aktuelle Autoren
Aktuelle Buchkritiken
- März
- Ashby House
- März
- Atem
- März
- Aufziehendes Gewitter
- März
- Die Bestimmung
- März
- Die Geheimnisse des Nic...
- März
- Die Nacht
- März
- Die Schuldlosen
- März
- Du und ich
- März
- Etwas endet, etwas beginnt
- März
- Garp und wie er die Welt sah
- März
- Nachricht von dir
- März
- Räuberleben
- März
- Schwarzer Schmetterling
- März
- Sie und er
- März
- Splitterwelten
- April
- Die 39 Zeichen - 9
- April
- Liebe und andere Ver...
- April
- Sarg niemals nie
- April
- Schweig still mein M...
- Mai
- Der Wald wirft schwarze Sch...
- Mai
- Oneiros
Kommende Buchkritiken
Die Spur ins Schattenland
The Leap
|
Autor
Jonathan Stroud
Genre Jugendbuch
Verlag cbj ISBN 978-3-570-21847-1 Übersetzung Bernadette Ott Erscheinungsdatum (D) Dezember 2007 Erschienen 2001 Seiten 314 |
Inhalt
Für Charlie bricht eine Welt zusammen. Eben hat sie noch mit ihrem guten Freund Max an einem Teich gespielt, da fällt der Junge auch schon rein und kommt nicht wieder hoch. Doch Max ist für Charlie nicht einfach „weg“. In ihren Träumen gelangt sie an einen seltsamen Ort, an dem auch ihr Freund zu sein schein. Sie kann ihn spüren. Kann sie Max auch retten? Und was ist nötig, um dies zu erreichen? Es dauert nicht lange und Charlie findet sich selbst in einem echten Albtraum wieder, der nur dann wirklich enden kann, wenn sie Max wiederfinden kann. Doch es scheint wirklich aussichtslos zu sein…
Buchkritik von Thomas Ays
Absolut nichts für Kinder!
Selbst „beginnende Jugendliche“ sollten nur bedingt zu „Die Spur ins Schattenland“ greifen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist dieses Buch keine reine Unterhaltungslektüre und wird von Zwölfjährigen vermutlich zu schwer zu verstehen sein, und zum anderen baute Autor Jonathan Stroud (Erfinder der erfolgreichen Trilogie „Bartimäus - Das Amulett von Samarkand “, „Bartimäus - Das Auge des Golem“ und „Bartimäus - Die Pforte des Magiers“) hier Szenen ein, die stark an einen Psycho-Thriller erinnern: mehr als nur gruselig, und deshalb ist unseren Kids hier dringend abzuraten. Es sei denn, man möchte ihnen unbedingt Albträume bescheren, die sich bestimmt so schnell nicht wieder abstellen lassen.
„Die Spur ins Schattenland“ hat wieder eines: tolle Figuren. Charlie ist ein tolles Mädchen und James ein toller, großer Bruder, der genial gezeichnet wurde. Das kann Stroud einfach. Die Geschichte hingegen fesselt nicht immer. Jederzeit – auch kurz vor Schluss – kann man das Buch zur Seite legen, was bestimmt kein gutes Zeichen ist. Dennoch ist dieser Jugendbuch-Mystery-Thriller bestimmt etwas für Fans des Genres und jene, die den Autor lieben und seine früheren Werke bislang nicht kannten.
Besucherbewertung
Kommentare
Kommentare
lea schreibt am 30.03.11, 14:02
also ich meine nicht das man von diesen buch irgendwelche Alpträume bekommt trotzdem würde ich es auch nicht kinder entfehlen,weilman maches nicht so recht versteht.Aber ich finde ich das Buch gut ,weil Charlie in sowohl realität als auch Traumwelt reinschlüpfen kann!:)
